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Spaghetti mit Hackbällchen in Tomatensauce

Kleine Hackbällchen aus Rind und Schwein werden angebraten und in einer langsam eingekochten Tomatensauce fertig geschmort.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
25 min
Vorbereitung
40 min
Kochzeit
65 min
Gesamt
mittel
Level

Kleine Hackbällchen aus Rind und Schwein werden angebraten und in einer langsam eingekochten Tomatensauce fertig geschmort. Eingeweichtes Weißbrot im Brät sorgt dafür, dass die Bällchen locker und saftig bleiben. Ein Gericht, das in vielen italienisch-amerikanischen Haushalten zum festen Repertoire gehört.

In 8 Schritten

Zubereitung


  1. Das eingeweichte Brötchen ausdrücken und mit Hackfleisch, Ei, der Hälfte der Zwiebel, einer Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer verkneten.
  2. Aus der Masse mit feuchten Händen etwa 24 walnussgroße Bällchen formen und 10 Minuten kühl stellen.
  3. 2 EL Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen und die Bällchen portionsweise 5 Minuten rundum anbraten, dann herausnehmen.
  4. Im selben Topf die restliche Zwiebel und den Knoblauch 3 Minuten dünsten, Tomatenmark 1 Minute mitrösten und die geschälten Tomaten samt Saft zugeben.
  5. Die Tomaten mit dem Löffel zerdrücken, Oregano zugeben und die Sauce 15 Minuten offen bei kleiner Hitze einkochen.
  6. Die Hackbällchen in die Sauce legen und zugedeckt weitere 15 Minuten bei kleiner Hitze schmoren, dabei nicht mehr rühren, sondern den Topf nur schwenken.
  7. Die Spaghetti in Salzwasser bissfest kochen, abgießen und mit zwei Kellen Sauce und etwas Nudelwasser vermengen.
  8. Die Nudeln auf Teller verteilen, Hackbällchen und Sauce daraufgeben und mit Basilikum und Hartkäse servieren.

Hintergründe & Tipps


Kleine Hackbällchen aus Rind und Schwein werden angebraten und in einer langsam eingekochten Tomatensauce fertig geschmort. Eingeweichtes Weißbrot im Brät sorgt dafür, dass die Bällchen locker und saftig bleiben. Ein Gericht, das in vielen italienisch-amerikanischen Haushalten zum festen Repertoire gehört.

Tipp: Die Bällchen nach dem Einlegen in die Sauce nicht mehr umrühren, sonst zerfallen sie; den Topf stattdessen vorsichtig schwenken. Sie lassen sich gut auf Vorrat formen und roh einfrieren.
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