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Timballo di Maccheroni

Ein gebackener Nudeltimbal aus Süditalien: Maccheroni, Fleischbällchen, hartgekochte Eier und Käse werden in einer Form geschichtet und bis zur festen Kruste gebacken.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
40 min
Vorbereitung
60 min
Kochzeit
100 min
Gesamt
anspruchsvoll
Level

Ein gebackener Nudeltimbal aus Süditalien: Maccheroni, Fleischbällchen, hartgekochte Eier und Käse werden in einer Form geschichtet und bis zur festen Kruste gebacken. Nach dem Stürzen lässt sich der Timballo wie eine Torte in Stücke schneiden. Traditionell ist das Gericht für Feiertage und größere Runden gedacht und schmeckt auch lauwarm.

In 8 Schritten

Zubereitung


  1. Hackfleisch, Ei, Semmelbrösel, Salz und Pfeffer verkneten und daraus haselnussgroße Bällchen formen.
  2. Die Bällchen in 3 Esslöffeln Olivenöl 5 Minuten rundum anbraten und herausnehmen.
  3. Die Zwiebel im restlichen Öl 5 Minuten dünsten, die passierten Tomaten zugeben und die Sauce 20 Minuten einkochen lassen, in den letzten 5 Minuten die Bällchen darin ziehen lassen.
  4. Die Maccheroni 3 Minuten kürzer als angegeben kochen, abgießen und mit zwei Dritteln der Sauce und der Hälfte des Pecorino mischen.
  5. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, eine Springform mit Butter ausstreichen und mit Semmelbröseln ausstreuen.
  6. Die Hälfte der Nudeln einfüllen, darauf Eischeiben, Fleischbällchen, Mozzarella und Sauce verteilen, dann mit den restlichen Nudeln abschließen und andrücken.
  7. Den restlichen Pecorino aufstreuen und den Timballo 35 Minuten backen, bis die Oberfläche fest und gebräunt ist.
  8. Mindestens 15 Minuten ruhen lassen, aus der Form lösen und in Tortenstücke geschnitten servieren.

Hintergründe & Tipps


Ein gebackener Nudeltimbal aus Süditalien: Maccheroni, Fleischbällchen, hartgekochte Eier und Käse werden in einer Form geschichtet und bis zur festen Kruste gebacken. Nach dem Stürzen lässt sich der Timballo wie eine Torte in Stücke schneiden. Traditionell ist das Gericht für Feiertage und größere Runden gedacht und schmeckt auch lauwarm.

Tipp: Die Ruhezeit ist entscheidend, sonst zerfällt der Timballo beim Anschneiden. Reste schmecken kalt am nächsten Tag als Picknickgericht besonders gut.
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