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Ravioli mit Ricotta und Spinat in Salbeibutter

Selbst gefüllte Ravioli mit einer Mischung aus Ricotta, Blattspinat und Parmesan, serviert in aufgeschäumter Salbeibutter.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
60 min
Vorbereitung
15 min
Kochzeit
75 min
Gesamt
anspruchsvoll
Level

Selbst gefüllte Ravioli mit einer Mischung aus Ricotta, Blattspinat und Parmesan, serviert in aufgeschäumter Salbeibutter. Der Teig wird dünn ausgerollt, damit die Füllung im Vordergrund bleibt und die Ränder beim Kochen nicht zäh werden. Die Zubereitung braucht etwas Zeit, lässt sich aber gut in zwei Etappen aufteilen: Teig und Füllung am Vortag, Formen und Garen kurz vor dem Essen.

In 8 Schritten

Zubereitung


  1. Mehl, Eier, Olivenöl und eine Prise Salz zu einem festen Teig verkneten und diesen in Folie gewickelt 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  2. Den Spinat waschen, tropfnass in einem Topf 3 Minuten zusammenfallen lassen, abkühlen, kräftig ausdrücken und fein hacken.
  3. Spinat mit Ricotta, Parmesan, Eigelb, Muskat, Salz und Pfeffer zu einer festen Füllung verrühren.
  4. Den Teig portionsweise auf Stufe 6 der Nudelmaschine oder von Hand sehr dünn ausrollen, walnussgroße Füllungshäufchen im Abstand von 5 cm setzen und mit einer zweiten Teigbahn abdecken.
  5. Die Luft um jede Füllung sorgfältig herausstreichen, die Ravioli ausradeln und die Ränder gut andrücken.
  6. Die Ravioli in siedendem Salzwasser 3 bis 4 Minuten garen, bis sie oben schwimmen.
  7. Die Butter in einer weiten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, die Salbeiblätter zugeben und 2 Minuten braten, bis die Butter nussig duftet.
  8. Die abgetropften Ravioli mit zwei Esslöffeln Nudelwasser in die Pfanne heben, kurz schwenken und mit Salbeiblättern und Parmesan servieren.

Hintergründe & Tipps


Selbst gefüllte Ravioli mit einer Mischung aus Ricotta, Blattspinat und Parmesan, serviert in aufgeschäumter Salbeibutter. Der Teig wird dünn ausgerollt, damit die Füllung im Vordergrund bleibt und die Ränder beim Kochen nicht zäh werden. Die Zubereitung braucht etwas Zeit, lässt sich aber gut in zwei Etappen aufteilen: Teig und Füllung am Vortag, Formen und Garen kurz vor dem Essen.

Tipp: Eingeschlossene Luft lässt Ravioli beim Kochen aufplatzen. Fertig geformte Ravioli lassen sich auf einem bemehlten Blech einfrieren und später direkt gefroren ins kochende Wasser geben.
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