Pasta mit Ricotta, Zitrone und Basilikum
Ricotta wird kalt mit Zitronenschale und Olivenöl glatt gerührt und erst durch das heiße Nudelwasser zur Sauce.
Ricotta wird kalt mit Zitronenschale und Olivenöl glatt gerührt und erst durch das heiße Nudelwasser zur Sauce. Da nichts gebraten wird, bleibt der Geschmack hell und mild. Das Gericht stammt aus der süditalienischen Hausmannskost und braucht kaum mehr Zeit als das Kochen der Linguine.
Zubereitung
- Die Zitronen heiß abwaschen, die Schale beider Früchte abreiben und den Saft einer Zitrone auspressen.
- Ricotta, Zitronenschale, 2 EL Zitronensaft, Olivenöl, Muskat, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel glatt rühren.
- Die Linguine in reichlich Salzwasser bissfest garen und 250 ml Nudelwasser abnehmen.
- 6 EL des heißen Nudelwassers nach und nach in die Ricottamischung rühren, bis eine glänzende, fließende Creme entsteht.
- Die tropfnassen Linguine direkt in die Schüssel geben und zügig durchheben, damit die Creme sie überzieht.
- Die Konsistenz mit weiterem Nudelwasser regulieren und den geriebenen Hartkäse unterheben.
- Basilikum grob zerzupfen, mit den Pistazien darüberstreuen und die Pasta sofort servieren.
Hintergründe & Tipps
Ricotta wird kalt mit Zitronenschale und Olivenöl glatt gerührt und erst durch das heiße Nudelwasser zur Sauce. Da nichts gebraten wird, bleibt der Geschmack hell und mild. Das Gericht stammt aus der süditalienischen Hausmannskost und braucht kaum mehr Zeit als das Kochen der Linguine.
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