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Pasta mit Chorizo und Kichererbsen

Die Paprikawürze der Chorizo gibt beim Auslassen ein rotes, aromatisches Fett ab, in dem Zwiebel und Knoblauch angeschwitzt werden.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
15 min
Vorbereitung
20 min
Kochzeit
35 min
Gesamt
einfach
Level

Die Paprikawürze der Chorizo gibt beim Auslassen ein rotes, aromatisches Fett ab, in dem Zwiebel und Knoblauch angeschwitzt werden. Kichererbsen machen das Gericht sättigend und binden die Tomatensauce leicht an, während die Fusilli die Würze in ihren Spiralen festhalten. Zitronenabrieb und viel glatte Petersilie sorgen am Ende für Frische gegen den rauchigen Grundton.

In 6 Schritten

Zubereitung


  1. Die Chorizoscheiben ohne zusätzliches Fett in einer weiten Pfanne bei mittlerer Hitze 4 Minuten auslassen, bis sie knusprige Ränder bekommen, und mit einer Schaumkelle herausnehmen.
  2. Zwiebel und Knoblauch im ausgetretenen Fett mit 1 EL Olivenöl 3 Minuten glasig dünsten, Fenchelsamen und Paprikapulver kurz mitrösten.
  3. Die stückigen Tomaten angießen, die Kichererbsen zugeben und alles offen 12 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen; dabei einige Kichererbsen am Pfannenrand zerdrücken, damit die Sauce bindet.
  4. Parallel die Fusilli in Salzwasser 1 Minute kürzer als auf der Packung angegeben garen und 200 ml Nudelwasser beiseitestellen.
  5. Die abgetropften Nudeln mit der Chorizo in die Sauce geben und unter Zugabe von Nudelwasser 2 Minuten schwenken, bis alles glänzend verbunden ist.
  6. Mit Zitronenschale, Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken und sofort in vorgewärmten Schalen servieren.

Hintergründe & Tipps


Die Paprikawürze der Chorizo gibt beim Auslassen ein rotes, aromatisches Fett ab, in dem Zwiebel und Knoblauch angeschwitzt werden. Kichererbsen machen das Gericht sättigend und binden die Tomatensauce leicht an, während die Fusilli die Würze in ihren Spiralen festhalten. Zitronenabrieb und viel glatte Petersilie sorgen am Ende für Frische gegen den rauchigen Grundton.

Tipp: Eine milde Chorizo eignet sich besser als eine sehr scharfe, weil das Gericht sonst die Zitronennote verliert. Wer Reste hat, füllt sie mit etwas Brühe auf und serviert sie am nächsten Tag als Eintopf.
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