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Nudeln mit Schweinefilet in Senfsauce

Schweinefilet wird in Medaillons gebraten, ruhen gelassen und in Scheiben zur Sauce gereicht.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
15 min
Vorbereitung
30 min
Kochzeit
45 min
Gesamt
mittel
Level

Schweinefilet wird in Medaillons gebraten, ruhen gelassen und in Scheiben zur Sauce gereicht. Zwei Senfsorten, grob und fein, geben der Sahnesauce Würze und Textur. Ein Gericht der deutschen Hausmannskost, hier mit Bandnudeln statt Spätzle oder Kartoffeln. Die Sauce wird erst nach dem Einkochen mit Senf abgeschmeckt, damit dessen Schärfe erhalten bleibt. Dazu passt gedünsteter grüner Salat.

In 8 Schritten

Zubereitung


  1. Das Schweinefilet in 3 cm dicke Medaillons schneiden, salzen und pfeffern.
  2. Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons pro Seite 3 Minuten braten, dann mit den Thymianzweigen auf ein Brett legen und 8 Minuten ruhen lassen.
  3. Die Schalotten im Bratfett 3 Minuten dünsten, mit der Brühe ablöschen und diese um die Hälfte einkochen lassen.
  4. Die Sahne angießen und die Sauce 8 Minuten offen einkochen, bis sie den Löffelrücken überzieht.
  5. Beide Senfsorten und den Honig außerhalb der starken Hitze einrühren, damit der Senf seine Schärfe behält, und abschmecken.
  6. Die Tagliatelle in Salzwasser bissfest garen und mit einer Kelle Nudelwasser in die Sauce heben.
  7. Die Medaillons in Scheiben schneiden, den ausgetretenen Fleischsaft in die Sauce geben und alles nur noch erwärmen.
  8. Nudeln auf Teller verteilen, Fleischscheiben darauf anrichten und mit Schnittlauch bestreuen.

Hintergründe & Tipps


Schweinefilet wird in Medaillons gebraten, ruhen gelassen und in Scheiben zur Sauce gereicht. Zwei Senfsorten, grob und fein, geben der Sahnesauce Würze und Textur. Ein Gericht der deutschen Hausmannskost, hier mit Bandnudeln statt Spätzle oder Kartoffeln. Die Sauce wird erst nach dem Einkochen mit Senf abgeschmeckt, damit dessen Schärfe erhalten bleibt. Dazu passt gedünsteter grüner Salat.

Tipp: Senf darf nicht mitkochen, sonst wird er bitter und verliert die Schärfe; deshalb immer am Ende einrühren. Die Ruhezeit des Fleisches ist entscheidend, damit der Saft im Filet bleibt.
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