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Nudeln mit geschmortem Rinderragout

Rinderschulter wird am Stück angebraten und über knapp drei Stunden in Rotwein und Brühe geschmort, bis sie sich mit der Gabel zerteilen lässt.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
25 min
Vorbereitung
170 min
Kochzeit
195 min
Gesamt
anspruchsvoll
Level

Rinderschulter wird am Stück angebraten und über knapp drei Stunden in Rotwein und Brühe geschmort, bis sie sich mit der Gabel zerteilen lässt. Das Fleisch wird anschließend zerzupft und in der eingekochten Sauce durchgezogen. Breite Pappardelle sind die klassische Begleitung für dieses toskanisch geprägte Ragout. Der Aufwand liegt fast vollständig in der Wartezeit.

In 8 Schritten

Zubereitung


  1. Das Fleisch rundum salzen und im Olivenöl in einem Bräter bei starker Hitze von allen Seiten insgesamt 10 Minuten dunkel anbraten, dann herausnehmen.
  2. Zwiebeln, Karotten und Sellerie im Bratfett 10 Minuten bei mittlerer Hitze rösten, bis sie Farbe nehmen, das Tomatenmark zugeben und 2 Minuten mitrösten.
  3. Mit dem Rotwein ablöschen, komplett einkochen lassen, dann Brühe und Dosentomaten angießen und die Tomaten mit dem Kochlöffel zerdrücken.
  4. Das Fleisch mit Lorbeer und Rosmarin einlegen und zugedeckt im Ofen bei 150 °C Ober-/Unterhitze 2,5 Stunden schmoren, dabei einmal wenden.
  5. Das Fleisch herausnehmen, mit zwei Gabeln zerzupfen, die Kräuter entfernen und die Sauce bei Bedarf offen 10 Minuten einkochen, bis sie dicklich ist.
  6. Das zerzupfte Fleisch zurückgeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und warm halten.
  7. Die Pappardelle in Salzwasser al dente garen, abgießen und mit zwei Kellen Ragout sowie einem Schuss Nudelwasser im Topf schwenken.
  8. Auf tiefen Tellern anrichten, das restliche Ragout daraufgeben und mit Parmesan bestreuen.

Hintergründe & Tipps


Rinderschulter wird am Stück angebraten und über knapp drei Stunden in Rotwein und Brühe geschmort, bis sie sich mit der Gabel zerteilen lässt. Das Fleisch wird anschließend zerzupft und in der eingekochten Sauce durchgezogen. Breite Pappardelle sind die klassische Begleitung für dieses toskanisch geprägte Ragout. Der Aufwand liegt fast vollständig in der Wartezeit.

Tipp: Das Ragout gelingt in doppelter Menge genauso gut und lässt sich portionsweise einfrieren. Wird es einen Tag vorher gekocht, lässt sich das erstarrte Fett am nächsten Morgen bequem abheben.
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