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Japchae mit Rindfleisch und Gemüse

Für das koreanische Japchae werden Süßkartoffel-Glasnudeln und jede Gemüsesorte einzeln gegart und erst zum Schluss zusammengeführt.

Nudeln.net Redaktion · 11.09.2026
4
Portionen
30 min
Vorbereitung
20 min
Kochzeit
50 min
Gesamt
anspruchsvoll
Level

Für das koreanische Japchae werden Süßkartoffel-Glasnudeln und jede Gemüsesorte einzeln gegart und erst zum Schluss zusammengeführt. Dadurch behält jede Zutat Farbe und Textur. Sojasauce, Sesamöl und etwas Zucker geben dem Gericht seinen typisch süßsalzigen Glanz. Serviert wird es lauwarm auf einer großen Platte in der Tischmitte.

In 7 Schritten

Zubereitung


  1. Die Rindfleischstreifen mit 2 EL Sojasauce, 1 EL Zucker, der Hälfte des Knoblauchs und 1 EL Sesamöl marinieren und 20 Minuten ziehen lassen.
  2. Die Glasnudeln 6 Minuten in kochendem Wasser garen, kalt abschrecken, mit der Schere kürzen und mit 2 EL Sojasauce und 1 EL Sesamöl vermengen.
  3. Den Spinat 30 Sekunden blanchieren, kalt abschrecken, kräftig ausdrücken und mit etwas Salz und Sesamöl würzen.
  4. In einer Pfanne mit wenig Öl nacheinander Zwiebel, Möhren, Paprika und Champignons jeweils 2 bis 3 Minuten bei starker Hitze braten, leicht salzen und getrennt beiseitestellen.
  5. Zum Schluss das marinierte Rindfleisch 3 Minuten scharf anbraten, bis die Marinade karamellisiert.
  6. Alle Komponenten in einer großen Schüssel mit der restlichen Sojasauce, dem restlichen Zucker, Sesamöl und Knoblauch von Hand gründlich vermengen.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Sesam bestreuen und lauwarm auf einer großen Platte servieren.

Hintergründe & Tipps


Für das koreanische Japchae werden Süßkartoffel-Glasnudeln und jede Gemüsesorte einzeln gegart und erst zum Schluss zusammengeführt. Dadurch behält jede Zutat Farbe und Textur. Sojasauce, Sesamöl und etwas Zucker geben dem Gericht seinen typisch süßsalzigen Glanz. Serviert wird es lauwarm auf einer großen Platte in der Tischmitte.

Tipp: Das getrennte Garen ist der Kern des Gerichts — alles zusammen in die Pfanne zu geben, ergibt matschiges Gemüse. Japchae schmeckt auch am nächsten Tag kalt und eignet sich gut zum Mitnehmen.
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